Fassadenisolierung: Energiesparen durch Wärmedämmung der Wand

Fassadenisolierung

Eine zuverlässige Fassadenisolierung trägt eine Menge an Energiesparpotential in sich, denn durch diese Wärmedämmung kann entweichende Wärme wirksam gestoppt werden. In der Konsequenz trägt die Fassadenisolierung damit wesentlich zur Senkung der Heizkosten bei. Der Bedarf an einer guten Wärmedämmung ist gerade im Altbaubereich sehr hoch, da ein hoher Prozentsatz der Häuser älter als dreißig Jahre alt ist und die Gebäude entweder keine oder nur eine unzureichende Fassadendämmung besitzen. Eine nachträgliche Fassadenisolierung ist hier dringend vonnöten. Vor Vorteil ist die Dämmung, wenn ohnehin Sanierungsarbeiten anstehen. Mit einem Wärmedämmverbundsystem bietet sich gerade im Altbau heute eine günstige wie nachhaltige Methode der Fassadenisolierung an.

Fassadenisolierung

Einsatz von Wärmedämmplatten im Verbundsystem

Bei einem Wärmedämmverbundsytem werden Wärmedämmplatten an der Außenwand verklebt oder angedübelt. Zuvor müssen größere Unebenheiten in der Wand ausgeglichen werden, so dass keine Hohlräume entstehen. Die Dämmplatten sind aus speziellem Dämmmaterial wie Polystyrol, aber auch Dämmmaterialien wie Steinwolle, Glaswolle oder Zellulose kommen zum Einsatz. Auf die Dämmplatten wird eine schützende Armierungsschicht aufgebracht, bevor der Außenputz die Fassadenisolierung abschließt.

Fassadenisolierung im Neubau

Während des Hausbaus können Betonelemente und Maurerarbeiten schnell mit isoliert werden. Das gilt vor allem für Wärmebrücken, die dadurch später keine Schwachstellen erkennen lassen. Wenn von Anfang an die Fassade eine Isolierung erfährt, wirkt sich das natürlich auch positiv auf die Bausubstanz zum einen und auf den Wert des Hauses zum anderen aus.

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